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Heizkosten der Photonenheizung

Entgegen vieler Meinungen sind elektrisch betriebene Infrarotheizungen nicht teurer als Öl- und Gasheizungen oder Wärmepumpen. Vor allem die Photonenheizung, deren durchschnittlicher Verbrauch um bis zu 30% geringer ist als der von herkömmlichen Infrarotheizungen, ist besonders sparsam und effizient.

Um dies zu verdeutlichen, zeigt das folgende Schaubild den Heizkostenvergleich zwischen einer Gas- und einer Photonenheizung, basierend auf dem durchschnittlichen Verbrauch einer 50 m² Wohnung mit mittlerer Isolierung und 2 Bewohnern.

Heizkosten fürs Jahr - Übersicht

Folgende Annahmen liegen den Berechnungen zugrunde:

  • Berechnungsgrundlage für den Gasverbrauch ist der jährliche offizielle Durchschnittswert von 8.000 kWh gegenüber der Photonenheizung mit 4.100 kWh, bei der die Warmwassererzeugung für 2 Personen bereits berücksichtigt ist
  • Laufende Kosten (wie z.B. Wartung) der Gasheizungen wurden als Umlage auf den Gaspreis aufgeschlagen, ebenso erfolgte ein Aufschlag für die Warmwassererzeugung bei der Photonenheizung (1.600 kWh)
  • Die zugrundeliegenden Gaspreise betragen 6 und 7,5 Cents (Kostenaufschlag 5 Cents), die Strompreise sind mit 12 Cents (Großkunden), 17 Cents (Heizstrom) und 25 Cents (Haushaltsstrom) berechnet worden
  • Weder die Anschaffungskosten, die bei der Photonenheizung um bis zu 40% unter denen der Gasheizung liegen, noch die anfallenden und zum Haushaltsstrom abgerechneten Stromkosten der Umwälzpumpe, die Bestandteil der Gasheizung ist, wurden in der Berechnung berücksichtigt!
Heizkosten sparen mit der Photonenheizung
Je nach Stromtarif/-erzeugung kann eine Heizkostenersparnis um bis zu 100% erzielt werden. Sofern zusätzlich noch die Stromkosten der Umwälzpumpe und die um bis zu 40% höheren Anschaffungskosten der Gasheizung berücksichtigt werden, erhöht sie die Heizkostenersparnis für die Photonenheizung deutlich.

Die durchgeführten Berechnungen basieren nur auf den Verbrauchswerten der sparsamen und effizienten Photonenheizung und sind nicht auf herkömmliche Infrarotheizungen anwendbar, da deren Verbräuche um bis zu 30 % höher liegen!

Hinzu kommt, dass davon ausgegangen wird, dass die Gaspreise im Verhältnis zu den Strompreisen künftig wieder ansteigen werden. Dies wird auch historisch untermauert, wie die Energiepreisentwicklung des BMWi im folgenden Schaubild verdeutlicht.

Heizkosten Berechnungen
© Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf der Basis der Indexwerte des Statistischen Bundesamts (StBa)

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